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Windows 8 und die Zukunft der Ultrabooks


Mit der kommenden Version von Windows 8 sollen die Ultrabooks erst ihr volles Potential ausreizen können. Verbesserte Hardware und ein optimiertes Betriebssystem sollen dann dafür soregn, dass Tablets, iPad und Macbook Air in die Schranken verwiesen werden und der Markt der mobilen Geräte wieder mehr zur gewohnten Wintel-beherrschten Zukunft werden.

Die Zeitschrift Chip hat das neue Windows 8 bereits in seiner Entwicklerversion inem Langzeittest unterzogen und in der aktuellen Dezember-Ausgabe die Ergebnisse veröffentlicht.  Das Geheimnis des schnellen Starts liegt in den deaktivierten Diensten. Während aktuell immer alle Dienste von Windows geladen werden beim Start soll es in Zukunft deutlich weniger startverzögernde Programme geben.  Das führt zu einem doppelt so schnellen Systemstart. Aktiviert man Dienste wie Schattenkopien oder Jugendschutz im Internet Explorer, dann dauert der Start wieder so lange, wie beim aktuellen Windows 7.

Eine Umgewöhnungsphase werden Anwender von Windows 8 auf jeden Fall hinter sich bringen müssen, denn die neue Oberfläche, die als Standard aktiviert ist und sich der Windows Mobile Oberfläche annähert, ist nicht wie bisher von Microsoft gewohnt. Auch ist in allen Anwendungen die - aus Microsoft Office bekannte - Ribbon-Menüleiste umgesetzt. Der Bootmanager unterstützt jetzt eine Steuerung mit der Maus und auch sonst wird das Bedienkonzept stark durcheinander gewürfelt im Vergleich zu früher. Allerdings sind auch einige Sachen konfigurierbar und man muss nicht mit der Kacheloberfläche arbeiten.

Definitiv kann man sagen, dass das Konzept der deaktivierten Dienste dem Benutzer einen deutlich schnelleren Rechner weis macht als das bisher der Fall war, denn gerade beim Starten verbrachte man viel Zeit mit warten. Aber auch beim Beenden gibt es wohl einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs. Damit hat Microsoft die beiden wichtigsten Faktoren bearbeitet, die einem immer langsam vorkamen.